Sprachfreies Hundetraining DGHV

DGHV Gebrauchshundeausbildung – sprachfreies/nonverbales Training

Ihr Meinung ist gefragt:

20 Comments

  • twinangel74 sagt:

    Ich weiss ja nicht, wie viele Bries (es ist einer, ja 😉 ) Du schon
    kennengelernt hast, aber das ist definitiv eine Rasse, die gern arbeitet
    und beschäftigt wird, der Allrounder im Hundesport und “gemütlich” sind
    wohl die wenigsten. Ich longiere mit meinem Rüden, mache Treibball,
    Dogscootering etc. u. ich kenne auch einige, die mit ihren erfolgreich
    Agility- Turniere laufen, Obidience machen usw.. Auch auf you tube findet
    man jede Menge Videos mit sehr agilen Briards :). 

  • Paul Ramona sagt:

    Hallo, ich hätte ganz gerne gewußt, wo mann dies lernen kann? Ich bin
    überzeugter Hundeweltennarr und fange im Sommer noch ein Seminar bei den
    Hundewelten an.Nun möchte die Zeit bis dahin nicht ungenutzt verstreichen
    lassen und deshalb diese Frage?

  • Sandra Mueller sagt:

    Herzlichen Glückwunsch…Sie haben einen einwandfrei funktionierenden Hund
    an Ihrer Seite, der sich absolut artgerecht verhält. Haben Sie es denn mal
    mit einem Spielzeugroboter made in Taiwan versucht? Nonverbale
    Kommunikation ist prinzipiell eine nachahmenswerte Sache, die unbedingt
    mehr Verbreitung finden sollte…bleibt doch die Frage, zu welchem Zweck?
    Um funktionierende Lebewesen zu schaffen?!

  • Hundeschulungszentrum H.M.B sagt:

    Bin begeistert Top Arbeit… super Team 

  • Fraususemil sagt:

    Du liebes Lottchen, hier will jemand etwas deutlich ZEIGEN, und zwar
    möglichst viel in möglichst kurzer Zeit – ist das denn WIRKLICH so schwer
    zu verstehen?? 

  • Fraususemil sagt:

    Ein Briard, oder? Toller Hund!

  • TheCharlotte1969 sagt:

    erst mal…top.sieht alles toll aus.und so manche die hier von roboter etc.
    reden: einem hund macht eine solche beschäftigung spass.hatte einen
    labrador und er freute sich immer wie verrückt wenn wir was geübt haben
    oder er mir dann zeigen konnte,wie gut er gelernt hat.allerdings ging ich
    nie mit dieser “leckerli_erziehung” mit.bin der ansicht mein hund tuts für
    mich,weil die bindung stimmt,oder eben nicht.deswegen waren wir wohl auch
    nicht ganz so toll wie die beiden, trotzdem…er hat gehört.

  • spatzenfun sagt:

    Charlotte Reinhold, da bin ich ganz deiner Meinung…Leckerli müssen
    nich…die machens meiner Meinung nur einfacher… bei meinem Falco
    (Schäferhundmix) und mir hat das auch nonverbal ohne Leckerli geklappt…
    der hat sich viel mehr gefreut, wenn wir nach dem Training gemeinsam auf
    der Wiese rumgetollt haben 

  • Celencija sagt:

    Ganz ehrlich die hunde machen das training wegen den leckerechen aber nicht
    für die halter denn ich würde auch fast alles machen für süß kram oder
    sowas

  • Sören schnabel sagt:

    genial

  • Sören schnabel sagt:

    machen wir auch immer aufm platz

  • kevfrae sagt:

    das kann meine hündin auch hab ich ihr selbst beigebracht ♥

  • Mike Müller sagt:

    Nonverbal ohne lecker reinschmeissen wäre interessant also wenn der Hund
    mal keine lust hat auf lecker macht der eh was er will!

  • onlythistube sagt:

    Nicht ganz sprachfrei, da “sprechen” nämlich die Leckerlis…

  • Gerhard Wiesmeth (Hundewelten) sagt:

    Danke für all die Comments. Bezüglich Leckerli etc. sei angemerkt das wir
    normales Futter verwenden, keine besonderen Leckerli, denn fressen muss der
    Hund ja sowieso, warum also nicht dafür arbeiten. Müssen wir Menschen ja
    auch. Übrigens kann man nach 1-2 Wochen das Futter komplett abbauen, es
    dient primär lediglich dazu, den Hund optimal zu fördern.

  • Frauke Sondermann (Bonding-Kit Hundetraining) sagt:

    Körpersprache ist auch Sprache und wird von nahezu jedem guten
    Hundebesitzer umgesetzt

  • mbhsug sagt:

    Ein schönes Video und ein hervorragend ausgebildeter Hund! Aber was soll
    der “graue Vorhang” der links und rechts Teile des Bildes abdeckt? Ist da
    jemand durch das Bild gelaufen ? ;-)

  • Martina Schwan sagt:

    Da sind mir doch positiv aufgebaute Signale lieber als dieses Futterlocken!
    Wirklich gutes Hundetraining muss im Alltag funktionieren, nicht nur unter
    kontrollierten Bedingungen und ablenkungsfrei auf dem Hundeplatz – und mit
    der Fleischwurst in der Hand.

  • Kurt Nitschke sagt:

    Zwiespältiges Video, sieht imho nur auf den ersten Blick gut aus. Erziehung
    ohne Worte ist ein alter Hut, die jeder können sollte der im Hundesport was
    erreichen will 😉 darf da nur nicht so (unnötig) auffällig sein wie hier.
    Ich habe sogar einen tauben Hund in der RO-Gruppe. Als reines
    Eriehungsmittel muss man es nicht nicht hochstilisieren oder kann man so
    seinen Hund aus dem Wald rufen ? und Prüfung besteht man so auch
    keine.Peinlich ist, dass der Hund im Film dauernd auf Bestechung statt
    Belohnung läuft! Eigentlich ein schlimmer Anfängerfehler!

  • Nils Melms sagt:

    Hat jemand von denen, die hier von Leckerlis schreiben mal etwas von
    Trieben gehört, die beim Hund erbkoordiniert sind? Also warum sollte man
    den Futtertrieb nicht dazu nutzen, dem Hund ein entsprechendes Verhalten
    positiv durch Futter zu bestätigen. Nicht nur das der Hund agiert und
    Mensch reagiert, wie es sein soll, nein, es geht dadurch auch gewaltfrei
    vonstatten und nonverbal durch Körpersprache. Hinzu kommt, das der Hund
    näher am Menschen ist, besser geht es doch garnicht. ich sehe hier einen
    Briar, der Spaß am Training hat, das sieht auf so manchen Hundeplätzen ganz
    anders aus

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