Hundetraining zur Leinenführigkeit Teil 1


Online Hundetraining von DogCoach Media, jede Woche ein Video zum Thema Hundetraining, Hundeerziehung oder der Hundepflege, heute: Leinenführung! Dein Hund zerrt an der Leine? Jeder Hund kann das Laufen an dieser lernen, auch Deiner! Wir zeigen Dir in drei Teilen den Weg dahin! Hier: Vorübung 1 – Grundlagen!

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Leinenführung Teil II:
(Helfende Hilfsmittel zur Unterstützung)
Leinenführung Teil III:
(Zusammenfassung und Gestaltung für den Alltag)

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13 Comments

  • Rindi Andika sagt:

    I’m not sure but ,if anyone else trying to find out puppy training videos
    online try Jaffacter Simple Dog Coach (just google it ) ? Ive heard some
    unbelievable things about it and my brother in law got cool results with
    it.

  • MaliMäuse sagt:

    Gut erklärt! Braucht man so ein Geschirr?

    • Dog Coach Media sagt:

      +Bellas Hundetricks …natürlich benötigt man nicht unbedingt so ein
      Geschirr. Es geht vielmehr um die Verlagerung des Führpunktes am Hund, hin
      zum Brustbereich. Auch handelsübliche Geschirre weisen dort oft einen Ring
      auf, den man dafür nutzen kann. Für Hundehalter, die ein Halsband
      bevorzugen ist aber dieses Geschirr gedacht. Es ermöglicht, wie im Beitrag
      2 erläutert, sich wieder vom Geschirr unabhängig zu machen und den Hund am
      Halsband zu führen. Das Geschirr erleichtert und beschleunigt lediglich den
      Lernweg, hin zur Leinenführigkeit.

  • Sylvia Waitkewitsch sagt:

    Wie heißt dieses Hundegeschirr und wo bekommt man es? Habe Halsband und
    unser Hund ist sehr kräftig. Entlebucher Sennenhund. Habe nach diesem
    Geschirr im Internet gesucht aber leider nicht gefunden? Über eine
    Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Die Videos sind übrigens sehr gut
    erklärt. Habe über das Boxtraining endlich meinen Hund seine Hunde-Box
    schmackhaft machen können. Danke:)))))

    • Dog Coach Media sagt:

      Vielen Dank für Dein Feedback. Das Geschirr nennt sich “Halti Harness” und
      gibt es in jedem guten Online-Zoofachhandeln, oder einfach bei Amazon. Es
      besitzt eine sehr flexible Anpassungsmöglichkeit. Deshalb ist es lediglich
      in den Größen S, M und L erhältlich. Für Deinen Hund würde ich “M”
      empfehlen.

  • Manfred Schulz sagt:

    SO, toller Clip!! UND JETZT das ganze nochmal mit einem Hund, Welpen, der
    nur wadenhoch ist, zieht bis er röchelt und würgt und NICHT mit einem Hund
    der schon alles drauf hat! Soll ich permanent auf knien rutschen?

    • Dog Coach Media sagt:

      Lieber Manfred, schau Dir einfach alle drei Teile zur Leinenführung an,
      verinnerliche die Tipps und wende diese an! Du wirst feststellen: Es geht
      nicht um Größe des Hundes, sondern um Struktur und Ablauf. Hier werden
      keine Hunde präsentiert oder vorgeführt, sondern gezeigt was notwendig ist
      um ein Ausbildungsziel zu erreichen.

    • Manfred Schulz sagt:

      Danke für’s Antworten aber es hilft mir nicht weiter, der Hinweis auf alle
      drei Teile. Was ich vermisse ist ein Beginn mit einem Welpen (Parson Jack
      Russel, 10 Wochen alt) der sich hinsetzt, sich sträubt mit allen Vieren,
      sich auf leichtes Ruckeln mit der Leine und mit ‘nem Leckerli für etwa
      einen halben Meter bewegt, dann ist wieder Schluss! Rufen, schmeicheln and
      what ever, nichts geht. Diese Verweigerung und meine Hilflosigkeit macht
      mich aggressiv, ich beginne zu ziehen, zu rucken (alles falsch), zieh sie
      hinter mir her (völlig falsch). Wenn sie dann aber mal etwas geht, wird
      derart gezogen, da wird geröchelt und gewürgt, bis ich sie aufnehme und
      völlig frustriert und wütend nach hause trage und mich mit der Absicht
      trage, sie wieder zurück zu bringen. Bisher habe ich noch keinen
      Clip/Beitrag sehen dürfen/können, der sich DAMIT auseinandersetzt, DAS wäre
      eine Hilfe. Aber immer nur Hunde, die ruhig sind, alles schon gewohnt sind,
      die diese Erziehung sichtlich kennen. WO sind sie, die ersten Schritte, der
      Beginn?

    • Dog Coach Media sagt:

      Hundehaltung ist eine komplexe Gestaltung von Beziehungs- und
      Bindungsaufbau. Das lernt man nicht über Bücher oder Videobeiträge. Diese
      können lediglich Gedankenansätze und Kreativität bieten und somit
      Möglichkeiten darstellen. Es spielt in der Erziehung und Ausbildung eines
      Hundes auch Temperamentstyp und Charakteristik des Halters eine wesentliche
      Rolle. Um individuelle Tipps und Trainingsansätze zu erhalten, muss auch
      dies betrachtet werden und Beachtung finden. Das funktioniert nicht über
      Medien. Somit geben wir die Empfehlung eine Hundeschule zu besuchen, oder
      einen Hometrainer zu buchen.

    • Sascha Reiche sagt:

      Manfred Schulz Hallo, Besitzer von 3 Jack Russel Terrier. Kenne dieses
      Problem.1.Geschirr wegen der Gesundheit 2. nie aus Frust nach Hause tragen
      der Hund hat gewonnen.Wenn er ein Lieblings Spielzeug hat mit nehmen und
      kleine Spieleinheiten einbauen,es gibt nur noch Futter beim Spaziergang aus
      dem Futterbeutel oder Futterdummy. Beim Ziehen an der Leine nur kurz mit
      einem Laut einen Richtungswechsel durchführen und wenn es auf 100 Meter 10
      Richtungswechsel sind.Der Hund soll sich auf seinen Besitzer konzentrieren.

  • Shishinom sagt:

    Ich bin gerade auf der Suche nach einem solchen Geschirr, dass man sowohl
    an der Brust als auch am Rücken anleinen kann, allerdings bin ich bislang
    nur mäßig zufrieden fündig geworden – wäre das denn hier “optimal”?
    http://www.hundeland.de/wolters-geschirr-basic-in-schwarz.html

  • Musi Cal sagt:

    Ich habe das Problem, wenn ich meinen Australian Shepherd (knapp 7 Monate
    alt) mit Futter oder Spielzeug motivieren will, bei mir zu bleiben, dann
    ist er auf beides zu sehr fixiert und springt an mir hoch um ran zu kommen,
    anstatt neben mir zu laufen.
    Ich habe ihn mit 4 Monaten bekommen und anfangs ist er sowohl mit als auch
    ohne Leine super brav neben mir gelaufen. Nach etwa einem Monat hat er
    angefangen wie ein Irrer zu ziehen. Was habe ich falsch gemacht? Ich bin
    langsam wirklich ratlos. Falls jemand Tipps hat, bitte, immer nur her
    damit! :)

    • Dog Coach Media sagt:

      Hunde unterliegen einer Reifung. Das bedeutet ein separater
      Entwicklungsprozess startet mit dem Beginn der Pubertät, erkennbar durch
      erste Anzeichen einer Vorläufigkeit bei der Hündin und beginnen des
      Beinchen heben beim Rüden (etwa ab dem 6. Lebensmonat). Es
      findet eine nicht nur äußerliche sondern auch innere Entwicklungsphase
      statt. In dieser Zeit ist die Einpassung in die Umwelt sehr wichtig, denn
      dieser Prozess betrifft die Reifung des Nerven- und Hormonsystems des
      Junghundes.

      Es ist deshalb wichtig zu verstehen, dass weder dominanzfixierte noch zu
      viel Freigeist für den Hund angemessen wäre. Die Aufmerksamkeitsspanne des
      Hundes ist einfach kürzer und der Hund von seiner Konzentrationsfähigkeit
      her nicht so leistungsfähig. Dies zeigt Dir Dein Hund mit seinem
      “Forderungsverhalten”, Hoch- und Anspringen. Trotzdem ist er genauso
      lernfähig und lernbereit und kann auf Lernsituation fixiert werden. Dies
      muss aber bei der Dauer der Übung Beachtung finden.

      Das bedeutet regelmäßige Abwechslung zwischen überschäumendem
      und temperamentvollen Spiel, dem dazwischen zu schaltenden Ruhe- und
      Entspannungsperioden und weitestgehend recht kurze Konzentrationsübungen.
      Kurz: Die Mischung macht es!

      Freies, temperamentvolles Spiel fördert die gemeinsame Ausschüttung von
      Dopamin und Nervenwachstumsfaktoren. Dies ist unbedingt wichtig, damit
      später keine Aufmerksamkeitsdefizite, Lernschwäche und daraus
      keine Verhaltensprobleme entstehen können. Die Entspannungs- und Ruhephasen
      sind wichtig, um die Verarbeitung von Lerninformationen zu ermöglichen. Die
      kurzen Konzentrationsübungen sind wichtig, um Selbstkontrollmechanismen zu
      entwickeln.
      Grade der Umgang mit pubertierenden Junghunden ist also eine sehr
      verantwortungsvoller Prozess, der nicht nur einseitig betrachtet werden
      darf und viel Geduld fordert.

      Verkürze also unbedingt die Konzentrationsaufgabe des Hundes zwischen
      Ausführungskommando und Belohnung. Steigere die Zeitphase dazwischen
      langsam, aber stetig. Achte darauf das Du Deinem Hund nicht zu viel
      abverlangst – er ist sehr mit sich und seiner Stress – Hormon – Entwicklung
      beschäftigt. Lass Dir also unbedingt Zeit und wenn er an einem Tag keine
      ausreichende Ausgeglichenheit für solche Trainingsansätze zeigt, dann
      konzentriere Dich eher auf ein freies Spiel.

      Beste Grüße

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